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Zwischen Fernweh und Feinschliff

Ein neuer Kunde, eine neue Branche und Reisen, die weit über Landesgrenzen hinausgehen. Ich nehme Sie mit hinter die Kulissen eines Projekts aus der Reisebranche: Wie aus Eindrücken, Bildern und Ideen eine visuelle Erlebniswelt entsteht. Vielleicht der Start Ihrer eigenen Gestaltungsreise.

Wenn Design zur Reise wird

Manchmal beginnt eine neue Zusammenarbeit genau wie eine Reise: mit Neugier, einer Prise Abenteuerlust und der Vorfreude auf das Unbekannte. So war es auch bei meinem neuen Kunden Matthias Lux, der seit über 30 Jahren mit USA-Biker-Tour Motorradreisen in ferne Länder organisiert und begleitet.

Seine Routen führen durch beeindruckende Landschaften in den USA, Kanada, Neuseeland, Australien, Mexiko, Vietnam und Arabien. Besonders die USA erfreuen sich dabei großer Beliebtheit ... endlose Straßen, ikonische Landschaften und das Gefühl grenzenloser Freiheit. Und genau dieses Gefühl galt es, gestalterisch einzufangen.

Zwischen Fernweh und Feinschliff

Wie seine Kunden auf ihren Reisen, habe auch ich mich auf eine visuelle Entdeckungstour begeben. Zahlreiche, meist selbst fotografierte Motive bildeten die Grundlage. Jedes einzelne ein kleines Fenster in eine andere Welt.

Meine Aufgabe bestand darin, die aussagekräftigsten Bilder auszuwählen und sie in ein klares, plakatives Design zu übersetzen. Entstanden sind schließlich 12 unterschiedliche Plakate. Alle im Einklang mit dem bestehenden Corporate Design, versehen mit relevanten Informationen, Preisen und Kontaktdaten.

Am Ende reihen sich alle Plakate auf seinem Messestand aneinander. Jede für sich ein Blickfang, gemeinsam eine Geschichte.

    Freiheit auf zwei Rädern und im Kopf

    Habe ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass ich selbst immer davon geträumt habe, Motorrad zu fahren? Früher durfte ich gelegentlich bei einem Bekannten mitfahren. Dieses Gefühl von Freiheit, der Wind, die Geschwindigkeit. All das hatte eine ganz besondere Faszination. Der Gedanke, selbst die Kontrolle zu übernehmen, war umso reizvoller.

    Woran es gescheitert ist? Ganz ehrlich: an der Theorieprüfung. Die Motivation, noch einmal einen kompletten Führerschein zu machen, war einfach nicht groß genug. Und mit Blick auf die Unfallstatistiken ist es vermutlich auch im Sinne meiner Familie die vernünftigere Entscheidung gewesen.

    Aber: Manche Reisen muss man nicht selbst fahren, um sie zu erleben. Manchmal reicht es, sie gestalterisch zu begleiten.

    Lust auf Ihre eigene Reise?

    Wenn Sie jetzt Fernweh verspüren oder selbst einmal auf zwei Rädern die Welt entdecken möchten, werfen Sie gern einen Blick auf die Angebote von Matthias Lux:
    https://www.usa-biker-tour.com/

    Und wenn Sie spüren, dass auch in Ihnen eine Idee schlummert, die darauf wartet, sichtbar zu werden, dann lade ich Sie herzlich ein: Starten Sie Ihre eigene Gestaltungsreise. Ganz gleich, ob in der Reisebranche oder einem völlig anderen Bereich. Jede Vision verdient es, Form anzunehmen. Ich begleite Sie gern ein Stück auf diesem Weg.

    P.S.: Wer hätte gedacht, dass mich auf dieser Reise ausgerechnet das Steuerrecht überrascht? In diesem Projekt durfte ich nämlich auch etwas dazulernen: Eine Rechnungsstellung in die USA hatte ich zuvor noch nicht umgesetzt. Umso spannender war der Blick in die steuerlichen Details. Konkret ging es um die Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 3 UStG, eine Regelung, mit der ich vorher ehrlich gesagt noch nie zu tun hatte. Klingt trocken? Vielleicht ein bisschen. Aber irgendwie gehört auch das zu meinem Job dazu: neue Perspektiven, neue Erfahrungen und manchmal eben auch neues Wissen an Stellen, an denen man es nicht erwartet hätte.



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